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A+D Steinebach Malermeister GmbH


In Koblenz-Arzheim gründete Alfred Steinebach 1970 einen Malerbetrieb, den er bis 1999 alleine führte. Seine Tochter Daniela erlernte den Beruf des Maler und Lackierers und schloss 1997 ihre Ausbildung mit der Meisterprüfung und dem staatl. geprüften Gestalter an der Malerfachschule Lahr ab. Im Januar 1999 wurde die gemeinsame GmbH gegründet und so die Basis für das Miteinander der Generationen geschaffen.

Gemeinsam plante man auch den neuen Unternehmensauftritt, und aus den Gesprächen mit dem "Alt"-Unternehmer und der Jung-Unternehmerin ist herauszuhören, dass es in der Entscheidungsphase auch positive Auseinandersetzungen gegeben hat. Schlechte Kompromisse sind dabei nicht entstanden, ganz im Gegenteil.

Mit dem neuen Auftritt ist das Unternehmen für die Zukunft bestens gerüstet. Die erweiterten Leistungsbereiche verlangten zwingend eine Betriebserweiterung, die am angestammten Firmensitz nicht möglich war. Während der zunächst schwierigen Standortsuche wurde das Gewerbegebiet Urbar neu erschlossen. Man entschloss sich zum Kauf eines rund 1600 Quadratmeter großen Grundstückes, auf dem der neue Gebäudekomplex mit 470 Quadratmeter Gesamtfläche entstand. Mit den Architekten wurden die Prämissen für die Gestaltung des Gebäudes besprochen und festgeschrieben. Das Gebäude als solches sollte ein Ausstellungsobjekt für Malerarbeiten darstellen. Heute kann man sich davon überzeugen, dass dies gelungen ist.

Wirkungsvoller Blickfang und einladende Optik Mit der Mischung aus Massivbau und konstruktivem Stahlbau in Verbindung mit einer Leichtmetall-Glasfassade wurde das Gebäude zum wirkungsvollen Blickfang mit einladender Optik. Man fühlt sich als Besucher willkommen und ist es auch. Der gute Eindruck verstärkt sich noch hinter dem einladenden Eingang. Man steht in der lichtdurchfluteten Ausstellung und fühlt sich auf Anhieb wohl. Hell und freundlich ist der ganze Ausstellungsbereich gehalten. Damit werden die Exponate, Ausstellungskojen und Einrichtungen ins beste Licht gerückt. Schon auf den ersten Blick erkennt man die Kompetenz in Sachen Design, und beim näheren Hinsehen wird der erste Ein druck noch verstärkt. Qualität statt Quantität war die Prämisse für die Präsentation und man empfindet es wohltuend, nicht von Materialmustermassen überwältigt zu werden.

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